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Mime-Comedy- Theater
2000
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Massimo Rocchis Kunst ist
die Sprachlosigkeit. Ohne Worte alles zu sagen. Geht nicht? Schon wegen
seiner Herkunft könnte es ja ein Problem sein. "Für einen
Italiener ist es unmöglich zu schweigen", sagt (!) Rocchi.
Und deswegen schweigt er selten. Oder? "Schließlich ist Stille
nur der Zwischenraum zwischen zwei Geräuschen, ohne die Stille nicht
möglich wäre." Diesen Zwischenraum beherrscht Rocchi
mit zwerchfellerschütternder Komik. Als Pantomime verblüfft er ebenso wie als Wortartist. Eine so langlebige
wie aktuelle Balance von höherem Vergnügen und Humor, der in Be-Geister-ung
versetzt. Emil Steinberger meint: "Wenn es einer versteht, dass wir den
Mund öffnen und laut lachen, wir gleichzeitig aber lieber den Kopf schütteln
möchten, weil die vorgespielten Absurditäten uns unter die Nägel gehen,
dann ist er ein gewiefter Schlaumeier und ein virtuoser Künstler zugleich. Ja,
das ist Massimo Rocchi." Deutscher Kleinkunstpreis 1998, "Scheibenwischer", "Hüsch
& Co.", "Festival de rire" ...und jetzt in Freiburg! Pressestimmen: "Zum Brüllen!" (Süddeutsche Zeitung).
»Bitterbös gutes Kabarett« attestiert ihm der Bonner General-Anzeiger.
»Schwarzhumorig, gemein und jenseits aller political correctness« findet
er sich selbst.
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