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Als "Höhlenforscher im Nabel der Sprache"
jongliert Markus Jeroch Texte des niedersächsischen Buchstaben-Unterschlagers
Friedhelm Kändler, zusätzlich sind Bälle, Noten, Buchstaben
und Bücher Gegenstand seiner Jonglagen. Wirbelnde Kugeln interpretieren
Mozarts Melodien; Nase, Stirn oder Nacken ersetzen die Hände. Durchs Bühnenbild stakst eine animierte Wilhelm--Busch-Figur,
rotbefrackt und mit grotesk vergrößerte Gestik das verrenkte
Wortwerk körperlich verdoppelnd. Man weiß nicht, was man mehr
bewundern soll: dass ihm die Bälle nicht entgleiten oder dass er
sich in den Texten nicht verhaspelt...Eine großartige Mischung aus
Akrobatik und Rezitation. Pressestimmen: "Hier spielt einer sein Publikum süchtig!"
(Frankfurter Neue Presse)
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Charla Drops Theater: Das ist Abenteuer
und absurder Spaß, Gefährliches und Chaplineskes, ein Unikat nie dagewesener
Comedy, das der Meisterin des Tanzwitzes auf den Leib geschnitten ist. Und zwar so haarscharf wie die Scheren, mit denen Charla
Drops die Fratzen und Gesichter ihres Comic-Helden Babeliwabeli schneidet.
Der ist ein Unikum, ein Klempner, der halsüberkopf in alle unerdenklichen
Leidenschaften stürzt - immer dann, wenn es die Lage gerade verbietet,
aber die Gelegenheit umso mehr erlaubt. Charla Drops' Monsterdressurakt, ihre Liebeserklärung an
die Peking-Oper, ihren Tango mit der starrsten Dame der Welt und natürlich
auch alles andere sollte man nicht verpassen.
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