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Literatur &
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2000
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Emil
Steinberger hat den "Emil" längst hinter sich gelassen. An diesem
Abend liest Steinberger aus seinem Buch "Wahre Lügengeschichten". Und
erzählt dazu aus seinem Bauch. Achtung: Obwohl's der 1. April ist und das Buch "Lügengeschichten"
heißt - der Abend mit Emil ist kein Aprilscherz. Sondern ein Wiedersehen
mit einem der größten Komödianten der Schweiz. 1987 stand er zum letzten
Mal als Emil auf der Bühne. 1993 zog es ihn nach New York. Jetzt ist er wieder da: Mit 30 Anekdoten aus seinem Leben,
eben "wahren Lügengeschichten". Pures Lesen ist das nicht. "Die Leute
können auch lachen", verspricht Emil Steinberger - zwischendurch
kommt er ins Fabulieren, zum Schriftsteller Steinberger gesellt sich der
Kabarettist und Komödiant. "Ich bin mit meinem Leben rundum zufrieden.
Eigentlich ist alles, was ich angepackt habe, ob nun als Kabarettist,
im Zirkus, Kino oder als Schreiber, auf Erfolg gestoßen," sagt der Träger
des Karl-Valentin-Ordens und des Deutschen Kleinkunstpreises.
Und freut sich, wieder auf der Bühne wahre Geschichten zu erzählen - ob
sie nun erfunden sind oder nicht...
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